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<title></title>
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<lastBuildDate>Sat, 27 Feb 2010 22:27:36 +0100</lastBuildDate>
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<title>Nicht vor und Nicht zurück…</title>
<link>http://jane88.blogg.de/eintrag.php?id=393</link>
<description><![CDATA[Es geht nicht vor,<br />
aber auch nicht zurück.<br />
Ich bleibe einfach stehen, <br />
drehe mich im Kreis,<br />
mir ist schon längst ganz schwindelig.<br />
Was soll ich noch machen,<br />
was kann ich noch tun.<br />
Nichts ergibt mehr einen Sinn,<br />
habe so viel gewonnen,<br />
und doch zu viel verloren.<br />
Meine Welt ist aus dem Gleichgewicht geraten,<br />
warum schafft es nur niemand,<br />
sie wieder in diesen Stand zu versetzen.<br />
Es ist als ziehe jeder hier und da,<br />
und es wird alles nur noch entfernter.<br />
Ich fühle mich einsam,<br />
alleine gelassen,<br />
egal wie viele Menschen um mich rum sind,<br />
keiner von diesen scheint mich zu verstehen,<br />
mir wirklich zu zuhören.<br />
Es ist ein Kraftakt,<br />
Tag für Tag,<br />
und ich habe aufgehört mich zu fragen,<br />
wie lange das noch so gehen soll.<br />
Vielmehr stellt sich die Frage,<br />
wie lange kann ich das noch tragen,<br />
bis ich einfach daran zerbreche... <br /><br /> ]]></description>
<pubDate>Sat, 27 Feb 2010 22:27:36 +0100</pubDate>
<dc:creator>Jane88</dc:creator>
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</item>
<item>
<title>Tragweite…</title>
<link>http://jane88.blogg.de/eintrag.php?id=392</link>
<description><![CDATA[Die Tragweite mancher Geschichten<br />
blitzen auf und brennen sich ein<br />
du kannst versuchen zu rennen und schreien<br />
du wirst sie nicht los, egal was du machst<br />
denn alleine dazu hat niemand die Kraft.<br />
Doch wenn du wartest und keiner dir Hilft.<br />
verformt sich dein Geist wie Eisen das schmilzt.<br />
Der Wahn wird unendlich, der Schmerz riesengroß.<br />
Danach gibt dir nur Selbstverletzung ein klein wenig Trost.<br />
Manchmal ist es immer da und manchmal noch schlimmer.<br />
Es ist wie ein bohrender, stechender Finger.<br />
Du kannst es nicht deuten, es ist wie es ist.<br />
Zurück bleibt nur irgendein, unfertiges Ich.<br />
Du kennst nicht den Boden auf dem du stehst.<br />
Nicht den Himmel über dir, den du doch siehst.<br />
Du glaubst nicht an Ruhe an Frieden und Glück.<br />
Es ist wie ein Umhang der überall drückt.<br />
Die Menschen um dich herum verstehen dich nicht<br />
du bist nicht böse weil es bei dir das gleiche ist<br />
du hörst jemanden reden doch bemerkst du dich nicht<br />
es ist so als ob du nicht wärst weder bist.<br />
 <br /><br /> ]]></description>
<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 23:10:08 +0100</pubDate>
<dc:creator>Jane88</dc:creator>
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</item>
<item>
<title>Was ist dann???</title>
<link>http://jane88.blogg.de/eintrag.php?id=391</link>
<description><![CDATA[Es kommt so anders als man denkt,<br />
Herz vergeben,<br />
Herz verschenkt.......<br />
und wenn Du einsam bist,<br />
denkst Du vielleicht auch mal an mich......“<br />
<br />
ein eiskalter Schauer läuft mir den Rücken runter,<br />
während ich diese Textzeilen höre,<br />
was ist, wenn es stimmt?<br />
<br />
Was ist, wenn ich mein Herz wirklich verschenkt habe?<br />
<br />
Ich lasse die Zeit Revue passieren,<br />
es waren im Grunde nur ein paar Stunden,<br />
aber sie haben sich gelohnt,<br />
diese kurze Zeit hat sich verdammt gut angefühlt.<br />
<br />
Ich habe Deine Nähe genossen,<br />
dass Du da warst,<br />
dass Du Dich scheinbar wohl gefühlt hast,<br />
dass wir reden konnten,<br />
stundenlang,<br />
über Gott und die Welt,<br />
dass wir lachen konnten,<br />
dass wir uns verstanden haben,<br />
manchmal auch ohne Worte.<br />
<br />
Du hast mir in diesen paar Stunden das Gefühl gegeben,<br />
dass Dich interessiert, was ich zu sagen habe,<br />
dass Du einen Blick in meine Gedanken haben willst,<br />
dass Du wissen willst, was so in meinem Kopf vor geht.<br />
<br />
Ich habe mich einfach nur verstanden gefühlt,<br />
verstanden und gemocht,<br />
in ein paar wenigen Stunden,<br />
so was ist mir wirklich noch nie passiert,<br />
ich kenne dieses Gefühl so nicht.<br />
<br />
Und deshalb habe ich Angst,<br />
was ist, wenn sich ein Teil von mir schon verliebt hat,<br />
in einen Menschen,<br />
der es geschafft hat,<br />
meine Gefühlswelt in so kurzer Zeit ins Wanken zu bringen,<br />
was ist dann?<br />
<br />
Ich weiß es nicht, wenn ich ehrlich bin,<br />
ich habe Angst,<br />
verletzt und enttäuscht zu werden,<br />
Angst vor meinen eigenen Gefühlen. <br /><br /> ]]></description>
<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 16:57:12 +0100</pubDate>
<dc:creator>Jane88</dc:creator>
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</item>
<item>
<title>Ich will das nicht...</title>
<link>http://jane88.blogg.de/eintrag.php?id=390</link>
<description><![CDATA[Ich weiß nicht,<br />
was im Moment mit mir los ist,<br />
warum ich so bin,<br />
ich will so nicht sein!<br />
<br />
Mir laufen Tränen die Wangen runter,<br />
verzweifelt, hilflos,stumm.<br />
<br />
Ich will stark sein,<br />
aber jetzt gerade bin ich schwach,<br />
kraftlos, müde.<br />
<br />
Ich weiß,<br />
wenn ich so weiter mache,<br />
dann verliere ich Dich,<br />
und das wäre das Schlimmste für mich!<br />
<br />
Ich will das nicht,<br />
ich will so nicht sein!<br />
<br />
Ich fühle mich einfach so entsetzlich einsam,<br />
alles was ich will ist Geborgenheit,<br />
in den Arm genommen werden,<br />
das Gefühl nicht allein zu sein,<br />
gemocht, ja vielleicht sogar geliebt zu werden.<br />
<br />
Ich würde so gerne mein Herz an Jemanden verschenken,<br />
wo es gut aufgehoben ist,<br />
wo es gehütet wird wie ein Schatz.<br />
<br />
Doch das alles erscheint mir im Moment so weit weg,<br />
so unerreichbar, so unmöglich.<br />
<br />
Ich will das nicht,<br />
ich will so nicht sein!<br />
<br />
Tränen tropfen auf die Tastatur,<br />
sie schmecken bitter,<br />
sie schmerzen.<br />
<br />
Ich will das nicht,<br />
ich will so nicht sein!<br />
<br />
Ich will Dich nicht verlieren!<br />
<br />
Ich kämpfe,<br />
um Dich,<br />
um Dein Herz,<br />
um Deine Zuneigung.<br />
<br />
Doch am Ende frage ich mich,<br />
ist das nicht ein sinnloser,<br />
aussichtsloser Kampf? <br /><br /> ]]></description>
<pubDate>Sun, 21 Feb 2010 20:57:13 +0100</pubDate>
<dc:creator>Jane88</dc:creator>
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</item>
<item>
<title>Wieso tust du mir das an…???</title>
<link>http://jane88.blogg.de/eintrag.php?id=389</link>
<description><![CDATA[Sie sitzt allein in ihrem Zimmer, es ist niemand da, sie hält das Messer in der Hand <br />
und führt es an ihrem Arm und es ist still, man hört nur wie sie leise weint.<br />
Ihr Vater fährt zur Arbeit, sie ist ganz allein, sie hat Angst und weint um alles was sie liebt,<br />
sie sitzt am Boden neben ihr liegt nur ein Abschiedsbrief, <br />
sie blickt nach oben und sie merkt wie sie der Mut verlässt, <br />
deswegen holt sie Luft und schließt die Augen und tut es jetzt.<br />
Der Schmerz ein guter Freund der überführt die waren Wunden, <br />
sie tut es nicht zum ersten mal, sie war schon paar mal unten, <br />
doch dieses mal ist es ernst, nicht nur ein Hilfeschrei, <br />
denn diesmal wird sie niemand hören, wenn sie um Hilfe schreit,<br />
sie blickt zum Fenster sieht kein Engel und sticht noch mal zu, <br />
der Schnitt ist tief genug und plötzlich sieht sie Blut, <br />
alles dreht sich und sie kriegt Panik doch sie kämpft dagegen, <br />
ab jetzt gibt es kein zurück mehr, nichts hält sie noch am leben.<br />
<br />
Warum gehst du? warum tust du mir das an?<br />
Warum konnte ich dir nicht helfen? <br />
Du entgleitest meine hand, warum gibt’s du auf?<br />
Warum hältst du dich nicht fest, wieso ist gerade das der weg, dass du mich verlässt?<br />
<br />
Und sie wird schwach, vor ihren Augen wird es schwarz, sie blickt zum Spiegel und sieht sich selber zum letzten mal. <br />
Dann wird es dunkel und sie spürt wie ihr Bewusstsein schwindet <br />
Dann kommen Bilder und sie sieht sich selbst als Kind darin. <br />
Sie sieht ihre Eltern und ihre besten Freunde sie hört sich lachen, <br />
es erfüllen sich die besten träume und sie ist glücklich zum ersten mal seit langer zeit <br />
und ihr wird klar sie war niemals wirklich ganz allein.<br />
Sie sieht ihr ganzes leben und es ging viel zu schnell, sie hat noch viel zu sagen doch das Licht ist viel zu grell, <br />
und dann wird es zeit, sie muss jetzt Abschied nehmen, <br />
doch alles hält sie fest und sie will jetzt noch nicht gehen, mit letzter kraft spricht sie ihr letztes Gebet, <br />
sie hofft darauf das dieser Gott sie versteht, sie will nicht gehen, sie weis jetzt sie will leben,<br />
und ihr wird klar das es dafür jetzt zu spät ist…<br />
<br />
Das Leben rinnt ihr aus dem Arm, es ist still geworden, <br />
ihre schreie sind verstummt, sie hat den Kampf verloren, <br />
was sie zum Abschied sagt, steht in ihrem letzten Brief <br />
doch Worte können nicht erklären, wieso sie letztlich ging,<br />
sie schreibt an was sie denkt, das sie das Leben hasst, es ist nicht ihre Welt, <br />
sie merkt es jeden tag, sie will nichts mehr, jetzt ist Schluss, sie will weg von hier, <br />
das schlimmste an dieser Welt war das sie Existiert.<br />
Sie muss es tun, weil es keinen anderen Ausweg gibt, es tut ihr leid, doch sie zögert kein Augenblick, <br />
der Rest ist blutverschmiert und nicht mehr zu lesen, was sie der Welt noch hinterlässt <br />
sind nur schmerz und tränen, dann öffnet sie den Mund zu einem letzten schrei, <br />
doch niemand hört sie und deswegen stirbt sie ganz allein., <br />
nur noch ein Augenblick dann ist es vorbei ein letzter Atemzug und es ist vorbei …  <br />
 <br /><br /> ]]></description>
<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 23:19:33 +0100</pubDate>
<dc:creator>Jane88</dc:creator>
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</item>
<item>
<title>Im Verborgenen…</title>
<link>http://jane88.blogg.de/eintrag.php?id=388</link>
<description><![CDATA[Du weißt was du willst<br />
Doch bloß nicht was du tust<br />
Du führst mir dieses Stück vor<br />
Ganz heimlich, wenn du ruhst<br />
<br />
Ich weiß was ich tue,<br />
Doch bloß nicht was ich will<br />
Ich gehe auf dich zu<br />
Bewege mich ganz still<br />
<br />
Verborgen sind wir eins<br />
Versteckt vor aller Welt<br />
So hältst du mich im Arm<br />
Bis der Vorhang fällt… <br /><br /> ]]></description>
<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 01:42:08 +0100</pubDate>
<dc:creator>Jane88</dc:creator>
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</item>
<item>
<title>verletzte gefühle...</title>
<link>http://jane88.blogg.de/eintrag.php?id=387</link>
<description><![CDATA[Verletzte Gefühle sind etwas,<br />
was lange braucht um wieder zu heilen.<br />
Mein verletzter Stolz hingegen,<br />
ist ein täglicher Kampf.<br />
Immer wieder hast du etwas versprochen,<br />
um einen dann nur wieder zu enttäuschen.<br />
Mein Vertrauen in dich hab ich längst verloren,<br />
und ich weiß nicht in wie weit ich das je wieder erlangen kann.<br />
Du hast mich im Stich gelassen,<br />
in dem Moment als ich dich am meisten gebraucht hätte,<br />
du behandelst mich wie den letzten Dreck,<br />
und ich kann dir das einfach nicht verzeihen.<br />
Worte können so viel aussagen,<br />
und doch nichts bedeuten,<br />
wenn man sie nicht in die Realität umsetzt.<br />
Ich weiß das ich mit dir irgendwie auskommen muss,<br />
Die Frage ist nur kann ich das?<br />
Kann ich meine ganze Wut runterschlucken,<br />
einen Schritt auf dich zu gehen,<br />
ohne dich fertig machen zu wollen.<br />
Was die Zukunft bringt,<br />
das weiß zum Glück keiner.<br />
Ich hoffe nur deine Worte sind ehrlich gemeint,<br />
und du wirst mich nicht enttäuschen.<br />
Vielleicht ist das deine letzte Chance,<br />
zu zeigen das dir was an mir liegt... <br /><br /> ]]></description>
<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 00:51:58 +0100</pubDate>
<dc:creator>Jane88</dc:creator>
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</item>
<item>
<title>Mir egal…</title>
<link>http://jane88.blogg.de/eintrag.php?id=386</link>
<description><![CDATA[Du sagst mir immer wieder,<br />
wie leid dir das alles tut,<br />
aber das nützt mir nichts.<br />
Durch diese Worte wird’s nicht wieder gut,<br />
kann ich nicht vergessen was du mir angetan hast,<br />
kann dir einfach nicht verzeihen.<br />
Ich hab das Gefühl du willst die Schuld,<br />
an mich abdrücken,<br />
damit du dich leichter fühlst.<br />
Das wird allerdings nicht funktionieren,<br />
denn diesen Schuh musst du dir selber anziehen,<br />
mir wird er nicht passen.<br />
Ich mag nicht mehr länger darüber nachdenken,<br />
wie du dich dabei fühlst,<br />
denn es ist mir im Prinzip längst egal,<br />
du hast die Entscheidung getroffen und nicht ich!!! <br /><br /> ]]></description>
<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 00:08:12 +0100</pubDate>
<dc:creator>Jane88</dc:creator>
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</item>
<item>
<title>Noch für ein Sinn…</title>
<link>http://jane88.blogg.de/eintrag.php?id=385</link>
<description><![CDATA[Wie lange noch,<br />
kann ich all meine Wut runterschlucken,<br />
bevor ich einfach daran erstick?<br />
Wie viel Kraft bleibt mir noch übrig,<br />
wenn ich längst auf dem Zahnfleisch geh?<br />
Wie oft noch werde ich mich fragen,<br />
was das alles für einen Sinn ergibt,<br />
bevor ich einsehe das ich ihn nie finden werde.<br />
Wie viel Last muss mein geschundener Körper noch tragen,<br />
bevor er darunter zusammen bricht.<br />
Wie viele male werde ich dich noch verfluchen,<br />
bis ich begreif du bist nicht ein Gedanke mehr wert.<br />
Wie viele male muss ich mich noch verstellen,<br />
bis es mir nicht mehr gelingt,<br />
und ich das ausspreche was mich so bedrückt.<br />
Wie viel Schmerz kann ein Mensch denn ertragen,<br />
wenn die Wunde im Herzen niemals verrinnt.<br />
Wie lange wird es noch dauern,<br />
bis ich keine Erinnerung mehr find.<br />
Wie lange noch kann ich mir einreden,<br />
das ich ein Licht am Ende des Tunnels seh?<br />
Manchmal da frag ich mich ganz einfach,<br />
was hat das denn alles noch für einen Sinn?!?!?! <br /><br /> ]]></description>
<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 01:00:04 +0100</pubDate>
<dc:creator>Jane88</dc:creator>
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</item>
<item>
<title>*!*!*!*</title>
<link>http://jane88.blogg.de/eintrag.php?id=384</link>
<description><![CDATA[Wir finden uns alle in einer Sackgasse wieder, bei jeder Entscheidung die wir treffen. <br />
Es ist ein Dilemma Mensch zu sein, Entscheidungen zu treffen für die wir keine Verantwortung tragen können. <br />
Weil die meisten Entscheidungen immer in nur eine Richtung laufen und wir uns immer für eine Sache entscheiden müssen, <br />
obwohl beide Seiten gut beziehungsweise schlecht sein könnten. <br />
Somit kehren wir immer wieder zu dem Ursprungspunkt zurück, drehen uns um uns selbst und landen in einer Sackgasse. <br />
Wir landen eigentlich nicht darin. Wir sind eigentlich immer darin gefangen ... in dem was wir sind…  <br /><br /> ]]></description>
<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 21:17:50 +0100</pubDate>
<dc:creator>Jane88</dc:creator>
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